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Konzeptionsprüfung

Symbolbild Checkliste

Konzeptionsprüfung

 

Bevor Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 SGB XII geschlossen werden, führt das Landesverwaltungsamt die Konzeptionsprüfung von

  • Wohnheimen für behinderte Menschen
  • Wohnheime für behinderte Kinder und Jugendliche (außer für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche)
  • Tagesstätten für seelisch behinderte Menschen
  • Förderbereichen für schwerstmehrfach behinderte Menschen
  • integrativen Kindertagesstätten

in denen Hilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) geleistet wird, durch.

Die Konzeptionsprüfung umfasst:

  • die Sachstandsermittlung (Informationen zum Träger, zu der Einrichtungsstruktur des Trägers, zur Belegung der vorhandenen Einrichtungen, zu Vereinbarungen über die Vergütung, zu Vereinbarungen über die Prüfung der Wirtschaftlichkeit und Qualität der Leistungen)
  • die Vorstellung des Projektes durch den Träger (durch Gesprächsrunden mit dem Träger, Besichtigung der Immobilie, Besichtigung weiterer Einrichtungen des Trägers, Gedankenaustausch mit dem Träger) und Abstimmungen mit dem Träger
  • Abstimmungen mit anderen Behörden (z.B. Versorgungsämter, Landesjugendamt, örtlicher Sozialhilfeträger)
  • die Auswertung und Kompensation der ermittelten Informationen
  • die Prüfung unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen und der neuesten Rechtsprechung
  • die inhaltliche Prüfung des Konzeptes

Zum Abschluss der Konzeptionsprüfung wird ausführlich Stellung zum Konzept genommen.

 

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