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Kaltennordheimer Neumarkt wird saniert


Erstellt von Tanja Neubauer

Sowohl der Neumarkt als auch die Mühlgasse in Kaltennordheim werden neugestaltet. Die Stadt hat sich im EFRE-Wettbewerb „Nachhaltige Stadt- und Ortsentwicklung" des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft erfolgreich für die Aufnahme in die EFRE-Förderung des Freistaates Thüringen 2014-2020 qualifiziert.

Mit der Sanierung des Neumarkts wird ein umfassender Ausbau sowie eine funktionale Neugliederung des Platzbereiches entsprechend dem Oberflächenkonzept der Stadt Kaltennordheim vorgenommen. Einzelne Funktionsbereiche werden neu gegliedert und durch verschiedenartige Pflasterungen abgegrenzt. Die Neugestaltung umfasst auch die Anpflanzung von Bäumen und Gestaltungselemente wie Bänke, Pflanzbehälter, Spielgeräte und eine Brunnenanlage.

Die angrenzende Mühlgasse wird als Mischverkehrsfläche in Pflasterbauweise mit Mittelrinne gestaltet. Im Zuge der Platzneugestaltung erfolgt ebenfalls die Neuverlegung des Schmutz- und Abwasserkanals, der Anschluss an das örtliche Fernwärmenetz sowie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Der grundhafte Ausbau des Platzes verbessert neben der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer die Barrierefreiheit im Zentrum von Kaltennordheim. Das Stadtbild des Altstadtbereiches wird qualitativ aufgewertet. Die Oberflächengestaltung entspricht zudem den höher gestellten Anforderungen des innerstädtischen Sanierungsgebietes.

Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für die Neugestaltung des Bereiches Neumarkt und Mühlgasse einschließlich des dafür erforderlichen Grunderwerbes betragen 1.547.563 Euro. Auf Grundlage der Fördermodalitäten wurden mit Bescheid vom 22.12.2020 EFRE-Finanzhilfen in Höhe von 1.082.976 Euro bewilligt.

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