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Städtebauförderung: 13,5 Millionen Euro an 50 Kommunen zugeteilt


Erstellt von Tanja Neubauer

Das Thüringer Landesverwaltungsamt hat insgesamt 13,5 Millionen Euro an Finanzhilfen im Bereich der Städtebauförderung an 50 Kommunen im Freistaat zugeteilt. Für die sechs Landesprogramme waren 132 Anträge aus den Gemeinden eingegangen, für welche in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Priorisierungslisten für Investitionsmaßnahmen erstellt werden. 71 der 132 Anträge erhielten nun eine Zuteilung, 61 mussten abgelehnt werden. Da es sich um ein mehrstufiges Verfahren handelt, ist die Zuteilung der Finanzmittel noch nicht mit einer Bewilligung gleichzusetzen. Die Fördermittel werden aber für diese Kommunen vorgehalten. In einem nachgelagerten Bewilligungsverfahren können die Gelder dann von den Städten und Gemeinden beim Landesverwaltungsamt beantragt werde

Mit dem Geld sollen die Gemeinden bei städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen, Anpassungen an den demografischen Wandel im ländlichen Raum sowie bei strukturwirksamen städtebaulichen Maßnahmen unterstützt werden. So wurden der Gemeinde Geisa beispielsweise 986.400 Euro für die Sanierung des Vereinshauses im Ortsteil Geismar zugeteilt. Darüber hinaus erhielt Friedrichroda eine Zuteilung über 800.000 Euro für die Sicherung und Sanierung des Bahnhofs Reinhardsbrunn und Ohrdruf eine Zuteilung über 340.000 Euro für die Sanierung von Außenanlagen im Ortsteil Gräfenhain. Weitere Finanzhilfen sind beispielsweise für die Gemeinde Ilmtal-Weinstraße für den Umbau des Dorfgemeinschaftshauses im Ortsteil Leuthenthal (792.000 Euro) und für verschiedene Sanierungsprojekte im Ortsteil Kromsdorf (410.800 Euro) vorgesehen.

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