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Sanierung der „Joseph Meyer“-Schule in Neuhaus-Schierschnitz


Erstellt von Tanja Neubauer

Mit Hilfe von Städtebaufördermitteln soll das ehemalige Schulgebäude "Alte Backsteinschule" der staatlichen Gemeinschaftsschule „Joseph Meyer“ in Neuhaus-Schierschnitz saniert werden. Im Zuge dessen soll ein Erweiterungsneubau in Massivbauweise für den Schulcampus der Gemeinschaftsschule entstehen. Auf diese Weise können die zwei Grundschulteile und die Regelschule für 370 Schüler (1. bis 10. Klasse) zusammengelegt werden. Des Weiteren werden der Schulhof, der Schul-Vorplatz sowie die Außenanlagen im gebäudenahen Bereich neu gestaltet.

Dadurch wird ein attraktiver Schulstandort für die Gemeinde Föritztal geschaffen, der die Kinder und Jugendlichen durch enge Verknüpfungen mit den regionalen Gewerbetreibenden, Handwerkern und Betrieben optimal auf das spätere Berufsleben vorbereitet.

Das Thüringer Landesverwaltungsamt erkennt für die Sanierung der Schule zuwendungsfähige Ausgaben in Höhe von 5.710.280 Euro an und bewilligt im Rahmen der Städtebauförderung dafür einen Zuschuss in Höhe von 3.806.853,33 Euro (Finanzhilfe Bund und Land). Die Differenz zu den zuwendungsfähigen Ausgaben tragen Bauherr und Gemeinde.

Die Gemeinde Föritztal liegt im Landkreis Sonneberg im südlichen Thüringen und ist im Jahr 2018 durch Fusion der Gemeinden Föritz, Judenbach und Neuhaus-Schierschnitz entstanden. Sie hat ca. 8700 Einwohner. Schon vor der Gemeindefusion hegten die Verantwortlichen die Gedanken, die Schullandschaft in der heutigen Gemeinde umzubauen und für die aktuellen Erfordernisse und die zukünftigen Herausforderungen zu rüsten. Der Landkreis Sonneberg ist Schulträger und Bauherr. Die Gemeinde Föritztal ist Co-Finanzierer und Zuwendungsempfänger. Sie gibt die Städtebauförderungsmittel an den Landkreis weiter.

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